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Coppi meets Native Americans

Was glaubt ihr, wie die Indianer in der heutigen Zeit leben? Wie eh und je mit Federschmuck, Mokassins, Pfeil und Bogen und immer die Friedenspfeife dabei? Tja, wir auch- bis wir am Dienstag, dem 06.03.12 , eines Besseren belehrt wurden. Waschechte „Native Americans“ kamen zu uns in die Aula, um die Stereotypen in unseren Köpfen zu widerlegen. Sie erzählten von ihrem Alltag, der unserem, trotz ihrer Abstammung, erstaunlich ähnelt. Es gibt natürlich auch Unterschiede- zum Beispiel an den Wochenenden. Dann werden ihre Traditionen lebendig- Gesänge, Tänze und Musik werden nach den alten Bräuchen praktiziert und die traditionellen Gewänder zur Schau gestellt.

Durch ihre Offenheit und Authentizität ließen unsere weitgereisten Gäste uns an ihren Geschichten und Traditionen, aber auch an ihren Problemen teilhaben. Die Veranstaltung gipfelte in einem traditionellen Freundschaftstanz auf dem Schulhof, an dem alle mitwirken und Spaß haben konnten. Es gab sogar ein Geschenk: Renee aus dem LK Englisch bekam für ihren mutigen Auftritt ein traditionelles Musikinstrument.

An diesem Nachmittag lernten wir, dass es vielen „Native Americans“ gelingt, durch Engagement und harte Arbeit ihre Traditionen zu leben und gleichzeitig in der Welt des „Weißen Mannes“ erfolgreich zu sein.

In vielen Reservaten herrscht jedoch noch Armut und Arbeitslosigkeit und man hofft auf Hilfe von der amerikanischen Regierung.

Alles in allem war die von Frau Meinhardt und der amerikanischen Botschaft organisierte Veranstaltung informativ, anschaulich und vor allem mit viel Freude verbunden.

Text: Philipp, Clara und Änne  

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