Biologie

Aktuelles zum Seminarkurs Biologie und Chemie:

Zum ersten Mal ersetzen wir als Seminarkurs eine Klausur und zwar mit einer Teilnahme am Schülerwettbewerb der Siemesstiftung in den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften und Technik. Das Thema lautet: „Einfach UmWeltspitze! Neue Ideen für Umwelt- und Klimaschutz.“

Wir bereiteten also innerhalb des Seminarkurses bestimmte Forschungsfragen zum oben genannten Thema vor. Entstanden sind acht verschiedene Thematiken:  
 
  • Laura Lenzen, Jascha Stapel und Melanie Schulze: „Wie reduzieren sich die Emissionen der Stadt Berlin durch die Umgestaltung zu einer Fahrradstadt?“
  • Jennifer Matthes, Angelique Matthes und Maria Steffens: „Wie kann man seinen Alltag ökologischer gestalten?“
  • Lisa Heinrich und Henrike Daniel: „Ist eine Stadt ohne Autos möglich?“
  • Lea Waldhelm, Clara- Marie Schneider und Josephin Schramm: „Bakterien als alternative Energiereserven“
  • Laura Stephan: „Biogasanlagen- das Gas der Zukunft?“ Henrike Charlet: An welchen Stellen der Herstellung und des Verbrauchs von Plastiktüten ist es möglich, Ressourcen zu sparen?“
  • Fabian Schwarze und Julian Böhm: „Lässt sich Laub effizient zur Energiegewinnung nutzen?“
  • Jody Voges: Ist es sinnvoll, Wasser,- Wind- und Solarenergie zur Energiegewinnung zu verbinden?“
 

In zwei Seminarkurssitzungen und mit viel persönlichem Einsatz werden die einzelnen Thematiken mit Hilfe des Internets und durch regen Austausch untereinander schriftlich erarbeitet. Minimal zehn bis maximal zwanzig Seiten werden zu erstellen sein, um das Thema und unsere Vorstellungen transparent darzulegen. Danach werden wir im Seminar diese Arbeit in einem Vortrag präsentieren. Auf beide Teilbereiche gibt es eine Note und diese werden dann zu unserer Ersatzklausurnote zusammengefasst.

Eine Menge Arbeit steht bevor, aber wir packen es an! Bis zum 13. Januar 2012 werden die Arbeiten online bei der Siemens- Stiftung eingereicht. Nach der Einreichung übernehmen die Rheinisch-Westfälische TU Aachen, die TU München und die TU Berlin die fachliche Bewertung der Arbeiten. Die Juroren der Partner- Universitäten beurteilen die Projekte nach definierten Kriterien und ermitteln die maximal fünf besten Einsendungen pro Universität.

Mal sehen, ob wir dabei sind!?! Wir hoffen und wünschen es!

 

Text und Fotos: Frau G. Schmidt

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