Klassenfahrten

Dresdenfahrt der 9. Klassen


Die Klassen 9a, 9b und 9c unternahmen vom 26.11 - 27.11.2009 eine Fahrt nach Dresden.

Hierzu wurden zwei Wandertage zusammengelegt, um genügend Zeit zu haben, die schöne Stadt Dresden zu erkunden.

Die Fahrt begann am Donnerstag, dem 26.11.2009. Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen trafen sich zu Schulbeginn, also um 8.00 Uhr. Die Fahrt war mit zwei Bussen geplant, ein Bus war sehr pünktlich da, der andere hatte Probleme, zur Hofeinfahrt zu kommen, da die Straße sehr zugeparkt war.
Doch der Bus ist gekommen, und dann ging die Fahrt nach kurzem Vorstellen des Fahrers los.

Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden, uns wurde es aber nicht langweilig, da alle etwas mithatten, Kartenspiele, diverse iPods oder Spielkonsolen.

Angekommen in Dresden gingen wie zur ersten Sehenswürdigkeit, dem Panometer. Komischer Name, ist aber nichts Komisches dran. Denn eigentlich ist das eine sehr schöne Sehenswürdigkeit, es handelt sich um einen Gasometer, der im 2. Weltkrieg stark bombadiert wurde. Danach wurde er wieder aufgebaut und im Inneren kann man dann Dresden in einer seiner schönsten Zeitepochen sehen, in der Zeit kurz vor dem Siebenjährigem Krieg.
Weiterer Informationsbedarf bedarf gehen sie bitte auch die Homepage vom Panometer: Panometer Dresden

Danach fuhren wir in die Stadt und wir konnten in kleinen Gruppen zwei Stunden lang selbständig unsere Abenteuerlust stillen. Als die Zeit abgelaufen war, fanden sich alle bei den Bussen wieder und wir fuhren zu der nächsten Sehenswürdigkeit, dem Hygiene-Museum.

Im Hygiene-Museeum wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe erkundete das Thema Schönheit/Perfektion: "Der perfekte Mensch". Die 2. Gruppe arbeitet in Kleingruppen zu dem Thema "Künstliche Fortpflanzung - Fortpflanzungsmethode der Zukunft?" aus der Sicht der "Ärzte", "Sexwissenschaftler", "Jurist", "Philosoph" und der "Moderator".
Jeder suchte sich zu seiner Rolle das Passende, was er in das Gespräch mit einbinden könnte.
Als alle die nötigen Informationen zusammenhatten, begann eine interessante Disskusionsrunde.
Als unser Museumshunger gestillt war, fuhren wir zur Jungendherberge, wo wir eincheckten. Wir bildeten Vierer- oder Zweirergruppen, hatten kurz Zeit, unsere Zimmer zu suchen und uns darin kurz einzuleben, lange blieb allerdings niemand drin, da wir nun auf den Strietzelmarkt gingen.

Auf dem Strietzelmarkt teilten wir uns wieder in Gruppen, um den berühmten Weihnachtsmarkt besser genießen zu können.
Eine reiche Auswahl an gebrannten Mandeln, Krapfen, Schokoobst und anderen Süßigkeiten, dazu noch ein kleines Riesenrad leiteten eine schöne Vorweihnachtsstimmung ein.
Nach einer schönen Zeit im Strietzelmarkt kehrten alle pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt zurück. Und pünktlich checkten wir nun zum letzten Mal in die Jugenherberge ein und gingen auf unsere Zimmer, um uns auf einen weiteren schönen Tag in Dresden zu wappnen.

Der nächste Morgen begann mit dem Frühstück. Eine reiche Auswahl an Brot, Käse, Wurst, verschiedenen Getränken und Cornflakes verlockte jeden zu einer guten Mahlzeit am Morgen!
Nach dem Frühstück gingen alle Schüler wieder auf ihre Zimmer und packten ihre (mehr oder weniger gefüllten) Koffer. Als zum Schluss alle ihre Zimmer verlassen haben, checkten wir aus der Jugendherberge aus und stiegen wieder in unsere Reisebusse. Wir fuhren zum Grünen Gewölbe, wo wir und Karten für eine Führung kauften. Wir gingen aber nicht sofort in das Grüne Gewölbe hinein, nein, die 9. Klassen gingen erstmal zur Frauenkirche, die unweit vom Grünen Gewölbe liegt. An der Frauenkirche angekommen, hielt uns Fr. Kruse, Klassenlehrerin der Klasse 9a, einen kleinen Vortrag über die Geschichte der Frauenkirche. Als die Kirche kurz darauf öffnete, gingen die Klassen hinein.

Nach der Frauenkirche gingen wir nun zum Grünen Gewölbe, wo uns die Führung alle Schätze im Grünen Gewölbe zeigte. Einige Schätze waren atemberaubend schön, einige hatten aber auch eine weitere Funktion als nur eine schöne (und teure) Dekoration zu sein. Ein großer Turm sah zum Beispiel nicht nur schön aus, es war eine Uhr, die einem König immer deutet, wann eine Minute vergeht.

Nach dem Grünen Gewölbe stiegen wir nun zum letzten Mal in unsere Reisebusse und fuhren nach Hause, zurück nach Berlin.

Es war eine sehr schöne und sehr lehrreiche Dresdenfahrt. Vielen Dank an unsere Klassensprecher, die uns das ermöglicht haben und uns das alles organisiert haben.

weitere Bilder von der Dresdenfahrt

Text: Maxim Görbing (9c)
Fotos: Herr Zirzow

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