Coppi forscht / musiziert

Chorlager in Mirow

Vom 12. bis 15. November fand das diesjährige Chorlager in Mirow statt. Hier probten 67 Coppi-Schülerinnen und Schüler intensiv unter der Anleitung von Frau Mangelsdorf und Herrn Bösel für die Domnacht am 21.11.

Nachdem ich mich rückversichert hatte, dass dies den Ablauf nicht stören würde, besuchte ich unseren Chor am Donnerstag und konnte mich nicht nur von der äußerst intensiven  Probenarbeit überzeugen, sondern war auch sehr beeindruckt von der bereits erreichten Qualität der Ergebnisse der Einstudierungen für die Domnacht. Das wird ein sehr schöner und sehr guter Beitrag unserer Schule werden.

Der Chor, die Chorleiterin und der Chorleiter und ich freuen uns schon jetzt über die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus dem Kreis der Coppianer.

Hinzuzufügen ist unbedingt, dass der Ort die Arbeit befördert: Die Jugendherberge, circa zwei Bahnstunden von Berlin entfernt, liegt idyllisch an einem See. Der funktionale und ästhetische Neubau ist ein Niedrigenergie-Haus, und durch die kluge Kombination verschiedener Möglichkeiten der Energiegewinnung ist die Jugendherberge autonom in der Energieversorgung. Sie bietet sich also durchaus auch als konkretes Anschauungsobjekt für den Physikunterricht an, wenn es um erneuerbare Energie geht!

Und last but not least ist auch das Programm außerhalb der Proben zu loben: Herr Zirzow machte Photos und ein Sportangebot für die Pausen und entlastete Frau Mangelsdorf und Herrn Bösel, indem er die Abendaufsicht übernahm. Und wir vier "Alten" (Entschuldigung, Frau Mangelsdorf) hatten zusammen einen fröhlichen und anregenden Abend.

Besonderen Dank also an Frau Mangelsdorf, Herrn Bösel und Herrn Zirzow! Und große Anerkennung allen Schülerinnen und Schüler, welche die Anstrengung der Intensivproben mit offensichtlicher Freude unternommen haben. Wir alle danken auch Herrn Wolter, der den Transport der Instrumente, Noten und Sportgeräte übernommen hatte und somit ermöglichte, dass die Begleiterin und die Begleiter zusammen mit dem Chor die Fahrt beginnen und beenden konnten.

Gisela Unruhe

 

 

 

 

"Es war total schön! Zusammen singen, zusammen spielen, zusammen sein ... man fühlte sich manchmal wie 'Über den Wolken' wie Herr Bösel das so oft sang ..." (Schüler)

 

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